Tagung & After-Conference Networking: 5 Tipps für den Erfolg

Tagung und After-Conference Networking

Tagung und After-Conference Networking – Geschätzte Lesezeit – 10 Minuten

  • After-Conference Networking fördert wertvolle Business-Beziehungen.
  • Die richtige Raumausstattung sowie Catering sind entscheidend für den Networking-Erfolg.
  • Einen organischen Übergang zwischen Tagung und Networking schaffen.
  • Die Auswahl des Zeitfensters ist entscheidend für die Teilnehmerzahl.
  • Die Event Arena bietet ideale Voraussetzungen für erfolgreiche Veranstaltungen.

Inhaltsverzeichnis

Warum After-Conference Networking den Erfolg deiner Tagung verdoppelt

Eine erfolgreiche Tagung und After-Conference Networking gehören untrennbar zusammen – das wissen erfahrene Eventplaner und Geschäftsführer gleichermaßen. Während der formelle Teil einer Konferenz Wissen vermittelt und Informationen transportiert, entstehen die wirklich wertvollen Geschäftskontakte erst im entspannten Austausch danach. Studien belegen, dass ca. 70 Prozent aller nachhaltigen Business-Beziehungen nicht im Konferenzsaal, sondern bei informellen Networking-Gelegenheiten geknüpft werden.

Die Event Arena versteht diese Dynamik und hat sich auf genau diese Kombination spezialisiert: professionelle Tagungsräume, die nahtlos in elegante Networking-Bereiche übergehen. Denn wenn Teilnehmer nach stundenlangen Präsentationen und Workshops die Gelegenheit erhalten, sich in angenehmer Atmosphäre auszutauschen, entsteht echter Mehrwert – für alle Beteiligten. Eine Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltung unter einem Dach zu planen, spart nicht nur Logistik, sondern sorgt auch für einen reibungslosen Übergang zwischen Information und Interaktion.

Der strategische Wert von After-Conference Events lässt sich kaum überschätzen. Wenn Fachleute aus unterschiedlichen Unternehmen und Branchen zusammenkommen, entstehen Synergien, die im täglichen Geschäftsalltag verborgen bleiben. Neue Partnerschaften werden initiiert, Marktinsights ausgetauscht und nicht selten die Grundlage für zukünftige Kooperationen gelegt. Gerade in der heutigen Zeit, wo persönliche Begegnungen zunehmend digital ersetzt werden, gewinnt das physische Networking wieder an Bedeutung – und die richtige Location macht den Unterschied zwischen einem oberflächlichen Austausch und nachhaltigen Kontakten.

Die Psychologie hinter erfolgreichem Networking

Menschen öffnen sich in entspannter Umgebung deutlich schneller als in formalen Settings. Das ist kein Zufall, sondern psychologisch begründbar. Nach einer intensiven Tagung sind die Teilnehmer kognitiv gefordert – das anschließende After-Conference Networking bietet die ideale Gelegenheit, das Erlernte zu verarbeiten und gleichzeitig wertvolle Kontakte zu knüpfen. Die Event Arena schafft mit ihren durchdachten Raumkonzepten genau diese Übergangssituation: von der konzentrierten Arbeitsatmosphäre zur kommunikativen Lockerheit.

Die richtige Raumausstattung für erfolgreiches Networking

Flexible Raumkonzepte als Erfolgsfaktor

Die Raumgestaltung entscheidet maßgeblich darüber, ob ein After-Conference Event zum Erfolg wird oder zur Enttäuschung. Ein rigider Saal mit festen Sitzplätzen eignet sich hervorragend für Vorträge, aber miserabel für Networking. Deshalb sind modulare Raumkonzepte essenziell – sie ermöglichen den nahtlosen Übergang von der Tagung zum Networking-Event ohne Location-Wechsel. Die Event Arena bietet mit ihren flexiblen Räumlichkeiten für 80 bis 600 Personen genau diese Voraussetzungen.

Die Bestuhlung spielt eine entscheidende Rolle: Während für die Tagung selbst oft Reihenbestuhlung oder Parlamentsbestuhlung sinnvoll sind, benötigt das After-Conference Networking völlig andere Voraussetzungen. Stehtische in verschiedenen Höhen, gemütliche Lounge-Ecken mit Sofas und Sesseln sowie ausreichend Freifläche zum Umherlaufen schaffen eine einladende Atmosphäre. Der Wechsel sollte dabei nicht abrupt wirken, sondern organisch vom konzentrierten Arbeiten zum entspannten Austausch überleiten.

Bei der Planung von Firmenevents zeigt sich die Bedeutung durchdachter Raumkonzepte besonders deutlich. Ein gut geplanter Raum führt die Gäste natürlich durch die verschiedenen Bereiche: von der Bar über die Stehtische bis hin zu ruhigeren Ecken für tiefere Gespräche. Diese Zonierung verhindert Engpässe und sorgt dafür, dass sich alle Teilnehmer gleichermaßen wohlfühlen.

Licht- und Tontechnik für die perfekte Atmosphäre

Licht und Klang beeinflussen die Stimmung auf einer Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltung massiv. Während der Konferenzphase sorgt helles, neutrales Licht für Konzentration und Aufmerksamkeit. Für das Networking danach sollte die Beleuchtung spürbar, aber nicht dramatisch verändert werden: warmere Töne, dimmbare Spots und akzentuierte Beleuchtung der Bar- und Loungebereiche schaffen eine einladende Abendatmosphäre.

Die Hintergrundmusik verdient besondere Aufmerksamkeit. Sie sollte präsent genug sein, um Stille zu füllen und Gesprächspausen zu überbrücken, aber keinesfalls so laut, dass normale Unterhaltungen erschwert werden. Instrumentale Musik, Jazz oder entspannte Lounge-Sounds haben sich bewährt. Die Event Arena verfügt über professionelle Tontechnik, die genau auf diese Anforderungen abgestimmt ist und den Übergang zwischen den Phasen akustisch begleitet.

Verkehrsfluss und Begegnungszonen strategisch planen

Ein häufig unterschätzter Aspekt bei Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltungen ist der Verkehrsfluss. Wo bewegen sich die Gäste natürlich hin? Wo entstehen Engpässe? Wo finden zufällige Begegnungen statt? Diese Fragen sollten bereits in der Planungsphase beantwortet werden. Die Bar und die Getränkestationen fungieren als natürliche Anziehungspunkte – ihre Positionierung beeinflusst die gesamte Gästebewegung.

Mehrere Getränkestationen an verschiedenen Positionen im Raum verteilt verhindern lange Schlangen und zwingen die Gäste dazu, sich durch den gesamten Raum zu bewegen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit zufälliger Begegnungen erheblich. Auch die Positionierung von Stehtischen folgt einer Strategie: sie sollten so angeordnet sein, dass sie Gesprächsgruppen bilden, ohne isoliert zu wirken. Ein zentraler Bereich mit höherer Dichte an Tischen und Stühlen schafft einen kommunikativen Kern, während am Rand ruhigere Zonen für intensivere Gespräche entstehen.

Catering-Strategie: Essen und Getränke als Networking-Katalysator

Warum Catering den Networking-Erfolg beeinflusst

Das Catering bei einer Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltung ist weit mehr als nur Verpflegung – es ist ein strategisches Instrument zur Förderung von Begegnungen. Die Art der Speisen und Getränke, ihre Präsentation und Positionierung beeinflussen direkt, wie sich Teilnehmer bewegen und mit wem sie interagieren. Ein durchdachtes Catering-Konzept kann den Unterschied zwischen einem statischen Event und einem dynamischen Networking-Abend ausmachen.

Das professionelle Catering der Event Arena berücksichtigt genau diese Dynamiken. Statt bloß Hunger und Durst zu stillen, wird das Catering als integraler Bestandteil des Networking-Konzepts verstanden. Die Positionierung von Buffets und Bars lenkt Gästeströme, die Art der Speisen bestimmt den Kommunikationsfluss, und die Vielfalt des Angebots schafft Gesprächsstoff.

Getränkekonzept: Pauschale oder offene Bar?

Die Entscheidung zwischen einer Getränkepauschale und einer offenen Bar hat Auswirkungen auf Atmosphäre und Budget. Eine Getränkepauschale bietet Planungssicherheit: Die Kosten sind im Voraus kalkulierbar, und die Teilnehmer müssen nicht über Preise nachdenken. Dies schafft eine entspannte Atmosphäre, da niemand das Gefühl hat, auf sein Trinkverhalten achten zu müssen.

Eine offene Bar – also Einzelabrechnung nach Verbrauch – bietet mehr Flexibilität bei der Getränkeauswahl und kann bei sparsamen Teilnehmern kostengünstiger sein. Für eine Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltung hat sich die Pauschale jedoch bewährt, da sie die Hemmschwelle senkt, sich ein Getränk zu holen. Mehr Getränke bedeuten mehr Bewegung im Raum, und mehr Bewegung bedeutet mehr zufällige Begegnungen.

Fingerfood statt Platzteller: Mobilität fördern

Die Wahl der Speisenform hat direkten Einfluss auf die Networking-Qualität. Ein sitzendes Dinner mit mehreren Gängen und Platztellern sieht elegant aus, hemmt aber die Mobilität erheblich. Teilnehmer verbringen den Großteil des Abends am selben Tisch mit denselben Gesprächspartnern. Für ein After-Conference Networking ist dieses Format daher nur bedingt geeignet.

Fingerfood, Walking Dinner oder Flying Buffet hingegen fördern die Bewegung. Teilnehmer holen sich kleine Portionen an verschiedenen Stationen, bleiben an Stehtischen stehen und wechseln natürlich die Gesprächspartner. Die Event Arena hat sich auf diese flexiblen Catering-Formen spezialisiert und bietet eine breite Palette an Fingerfood-Variationen, die nicht nur schmecken, sondern auch optisch überzeugen.

Kulinarische Vielfalt als Gesprächsauslöser

Ein vielfältiges Catering-Angebot dient nicht nur verschiedenen Geschmäckern, sondern auch als Gesprächsthema. Wenn Teilnehmer an einem Buffet stehen und zwischen verschiedenen Optionen wählen, entstehen natürlicherweise Gespräche: „Was würden Sie empfehlen?“ oder „Haben Sie das schon probiert?“ Diese kleinen Interaktionen können der Beginn längerer Gespräche sein.

Die Event Arena berücksichtigt bei ihrem Catering auch besondere Ernährungsbedürfnisse: vegetarische und vegane Optionen, Halal-gerichtete Speisen sowie Allergiker-freundliche Alternativen. Diese Inklusion ist nicht nur eine Frage der Höflichkeit, sondern erweitert den Kreis der Gesprächsthemen und zeigt Wertschätzung für alle Teilnehmer.

Strategische Positionierung von Catering-Stationen

Die Platzierung von Buffets und Bars folgt einer strategischen Überlegung: Wie können wir die Gäste dazu bewegen, sich durch den gesamten Raum zu bewegen? Eine zentrale Bar ist klassisch, aber nicht unbedingt optimal für Networking. Besser ist die Verteilung auf mehrere Stationen: Die Bar an einer Seite, ein Dessert-Buffet an der anderen, Getränkestationen in den Ecken. Diese Verteilung zwingt Teilnehmer dazu, sich zu bewegen, und erhöht die Wahrscheinlichkeit zufälliger Begegnungen.

Bei Hochzeitsfeiern zeigt sich dieses Prinzip besonders deutlich: Gäste, die sich zwischen verschiedenen Stationen bewegen, kommen leichter ins Gespräch als solche, die fest an einem Tisch sitzen. Dasselbe Prinzip gilt für After-Conference Networking-Events. Die Event Arena mit ihren großzügigen Räumlichkeiten bietet ideale Voraussetzungen für diese Art der strategischen Catering-Platzierung.

Praktische Checkliste für deine erste Tagung mit Networking-Event

Sechs Wochen vor dem Event: Grundlegende Planung

Die erfolgreiche Planung einer Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltung beginnt früh. Sechs Wochen vor dem Termin sollten die grundlegenden Entscheidungen getroffen sein: Datum, Teilnehmerzahl, Budget und Rahmendaten. Die Location-Buchung steht an erster Stelle – beliebte Veranstaltungsorte wie die Event Arena sind oft Monate im Voraus ausgebucht.

In dieser Phase wird auch das Konzept festgelegt: Soll das Networking strukturiert oder frei sein? Welche Catering-Form passt zur Zielgruppe? Soll es ein eigenständiges Thema für das After-Conference Event geben? Diese Entscheidungen beeinflussen alle weiteren Planungsschritte und sollten früh getroffen werden. Die Über-uns-Seite der Event Arena gibt einen guten Eindruck darüber, welche Möglichkeiten eine professionelle Eventlocation bietet.

Drei Wochen vor dem Event: Detaillierung und Kommunikation

Drei Wochen vor der Veranstaltung werden die Details konkret. Die Raumskizze wird finalisiert: Wo stehen Stehtische, Lounges, Bar und Buffet? Die Catering-Auswahl wird getroffen und mit der Location abgestimmt. Die Teilnehmerliste gibt Aufschluss über die Zielgruppe und mögliche Besonderheiten – etwa viele internationale Gäste, die vielleicht englischsprachige Beschilderung schätzen.

Die Kommunikation mit den Teilnehmern erfolgt in dieser Phase. Sie sollten wissen, dass ein After-Conference Networking geplant ist, was sie erwartet und wie lange es dauert. Diese Transparenz hilft bei der Planung und erhöht die Teilnahmebereitschaft. Eine Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltung sollte als Gesamtpaket kommuniziert werden, nicht als Tagung mit optionalem Anhängsel.

Eine Woche vor dem Event: Finale Vorbereitungen

In der Woche vor dem Event werden die letzten Details geklärt. Die genaue Teilnehmerzahl steht fest, was für das Catering relevant ist. Eventuelle Sonderwünsche – etwa besondere diätetische Anforderungen oder barrierefreie Zugänge – werden berücksichtigt. Die Musikplaylist wird zusammengestellt oder mit dem DJ abgestimmt.

Namensschilder werden in dieser Phase vorbereitet, sofern sie gewünscht sind. Für Networking-Events haben sich Namensschilder bewährt: Sie senken die Hemmschwelle für das Ansprechen fremder Personen und erleichtern den Einstieg in Gespräche. Die Gestaltung sollte professionell, aber nicht zu formell sein. Zusätzlich können auf den Schildern Interessensgebiete oder Unternehmenszugehörigkeiten vermerkt sein, um Gesprächsstoff zu bieten.

Am Event-Tag: Durchführung und Feinjustierung

Am Tag der Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltung ist rechtzeitige Anwesenheit essenziell. Mindestens zwei Stunden vor Beginn sollte das Organisationsteam vor Ort sein, um die finale Kontrolle durchzuführen: Ist die Raumgestaltung wie geplant? Funktionieren Licht und Ton? Sind alle Catering-Stationen bestückt und bereit?

Während der Tagung selbst liegt der Fokus auf dem reibungslosen Ablauf. Für das After-Conference Networking wird parallel vorbereitet: Der Raum wird – falls nötig – umgestaltet, die Beleuchtung angepasst, die Musik gestartet. Das Personal wird instruiert, proaktiv auf Gäste zuzugehen und die Zirkulation zu fördern, ohne aufdringlich zu wirken.

Während des Networking-Events selbst ist eine gewisse Zurückhaltung angebracht. Die Organisatoren sollten präsent, aber nicht dominant sein. Es ist die Zeit der Teilnehmer, und zu viel Eingreifen stört die natürliche Dynamik. Allerdings sollten Ansprechpartner erkennbar verfügbar sein, falls Fragen oder Probleme auftreten.

Häufige Fehler bei After-Conference Networking-Events vermeiden

Fehler 1: Zu wenig Zeit für den Übergang einplanen

Ein häufiger Fehler bei Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltungen ist ein zu straffer Zeitplan. Wenn zwischen dem Ende der Tagung und dem Beginn des Networking-Events nur Minuten bleiben, entsteht Hektik. Der Raum ist noch nicht fertig, das Catering nicht bereit, und die Teilnehmer stehen herum. Dieser schlechte erste Eindruck lässt sich schwer korrigieren.

Lösung: Mindestens 30 Minuten Übergangszeit einplanen, besser 45. In der Event Arena ist dieser Übergang besonders effizient gestaltet, da die Räume auf Flexibilität ausgelegt sind. Dennoch sollte ausreichend Puffer eingeplant werden, um unerwartete Verzögerungen abzufangen.

Fehler 2: Falsche Erwartungen an die Teilnehmer

Nicht jeder Teilnehmer kommt zum Networking. Manche sind introvertiert und müssen erst aufwärmen. Andere sind nach der Tagung einfach müde und sehnen sich nach dem Hotel. Wieder andere haben bereits feste Verabredungen mit bekannten Kollegen und sind nicht offen für neue Kontakte. Wer diese Realität ignoriert, wird enttäuscht.

Lösung: Das After-Conference Networking als Angebot verstehen, nicht als Pflichtprogramm. Wer teilnimmt, soll sich wohlfühlen; wer nicht teilnimmt, soll nicht unter Druck gesetzt werden. Diese entspannte Haltung wirkt einladend und erhöht paradoxerweise die Teilnahmebereitschaft.

Fehler 3: Catering als nachgelagertes Thema behandeln

Das Catering wird oft als notwendiges Übel betrachtet, das irgendwie organisiert werden muss. Dabei ist es – wie zuvor dargelegt – ein zentrales Element des Networking-Erfolgs. Schlechtes Essen oder zu wenig Getränke werden negativ bemerkt und können den Gesamteindruck einer Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltung trüben.

Lösung: Das Catering von Anfang an als integralen Bestandteil des Konzepts betrachten. Die Event Arena bietet mit ihrem umfassenden Catering-Service die Möglichkeit, Speisen und Getränke perfekt auf das Event abzustimmen. Die Investition in qualitativ hochwertiges Catering zahlt sich in Form zufriedener Teilnehmer und positiver Erinnerungen aus.

Fehler 4: Den Raum nicht optimal nutzen

Ein zu großer Raum wirkt leer und unpersönlich; ein zu kleiner Raum wirkt beengt und laut. Beides hemmt das Networking. Ebenso problematisch ist eine ungünstige Anordnung von Möbeln und Stationen, die Engpässe oder tote Winkel erzeugt.

Lösung: Die Raumgröße an die erwartete Teilnehmerzahl anpassen. Die Event Arena mit ihren flexiblen Räumlichkeiten für verschiedene Gruppengrößen bietet hier optimale Voraussetzungen. Bei der Möblierung auf natürliche Verkehrswege achten und sicherstellen, dass keine toten Winkel entstehen, in denen Teilnehmer isoliert werden.

Die Rolle der Location: Warum die Event Arena ideal für Tagung und Networking ist

Alles unter einem Dach

Die Entscheidung für eine Location, die sowohl Tagung als auch After-Conference Networking beherbergen kann, vereinfacht die Logistik erheblich. Kein Location-Wechsel, kein Transport der Teilnehmer, keine doppelte Planung. Die Event Arena bietet genau diese Möglichkeit: professionelle Tagungsräume, die nahtlos in elegante Networking-Bereiche übergehen.

Diese „alles unter einem Dach“-Philosophie hat mehrere Vorteile. Die Teilnehmer müssen sich nicht neu orientieren, was besonders für auswärtige Gäste relevant ist. Die Organisatoren haben nur einen Ansprechpartner für alle Fragen. Und der Übergang zwischen Tagung und Networking wird zum natürlichen Fluss statt zum logistischen Bruch.

Regionale Verankerung mit überregionaler Ausstrahlung

Die Event Arena ist in Remscheid verankert, erreicht aber eine überregionale Zielgruppe. Die gute verkehrstechnische Anbindung macht die Location für Gäste aus dem gesamten Rheinland und darüber hinaus attraktiv. Diese Kombination aus regionaler Verwurzelung und überregionaler Reichweite ist für Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltungen besonders wertvoll.

Die regionale Einbindung kann auch inhaltlich genutzt werden: Lokale Spezialitäten im Catering, Hinweise auf Sehenswürdigkeiten für auswärtige Gäste oder Kooperationen mit regionalen Partnern. Diese lokale Note verleiht dem Event Charakter und unterscheidet es von austauschbaren Hotelkonferenzen.

Professionelle Ausstattung als Standard

Was eine Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltung von durchschnittlichen Events unterscheidet, ist die professionelle Ausstattung. Moderne Präsentationstechnik, hochwertige Licht- und Tonsysteme, professionelle Küche und geschultes Personal sind keine Selbstverständlichkeit, sondern Qualitätsmerkmale. Die Event Arena bietet diese Professionalität als Standard, nicht als teure Zusatzoption.

Diese Professionalität überträgt sich auf die Wahrnehmung des gesamten Events. Teilnehmer registrieren bewusst oder unbewusst die Qualität der Umgebung und ordnen diese dem Veranstalter zu. Eine hochwertige Location wie die Event Arena wertet damit nicht nur das Event auf, sondern auch das Image des Veranstalters.

Erfolgsmessung: Wie du den Wert deines After-Conference Networking evaluierst

Quantitative Kennzahlen definieren

Der Erfolg einer Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltung sollte messbar sein. Quantitative Kennzahlen umfassen die Teilnehmerzahl, die Verweildauer, die Inanspruchnahme des Caterings und – falls relevant – die Anzahl geknüpfter Kontakte. Diese Daten lassen sich durch einfache Beobachtung, Auswertung der Catering-Abrechnung oder – anspruchsvoller – durch digitale Tools erfassen.

Die Event Arena unterstützt diese Erfolgsmessung durch transparente Abrechnung und detaillierte Nachbesprechung. So können Veranstalter genau nachvollziehen, wie das Budget verwendet wurde und wo Optimierungspotenziale liegen.

Qualitatives Feedback einholen

Zahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte. Das qualitative Feedback der Teilnehmer ist ebenso wichtig: Haben sie sich wohlgefühlt? Haben sie wertvolle Kontakte geknüpft? Würden sie an einem ähnlichen Event wieder teilnehmen? Diese Fragen lassen sich durch kurze Umfragen – etwa per Online-Formular in den Tagen nach dem Event – beantworten.

Das Feedback sollte konstruktiv genutzt werden. Kritikpunkte werden dokumentiert und bei der Planung zukünftiger Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltungen berücksichtigt. Positive Rückmeldungen bestätigen das Konzept und können für Marketingzwecke genutzt werden.

Langfristige Wirkungen verfolgen

Der wahre Wert eines After-Conference Networking zeigt sich oft erst langfristig. Haben sich aus losen Kontakten Geschäftspartnerschaften entwickelt? Wurden Vereinbarungen getroffen, die Monate später Früchte tragen? Diese langfristigen Wirkungen sind schwer zu quantifizieren, aber für die Bewertung des Gesamtkonzepts relevant.

Eine systematische Nachverfolgung – etwa durch Follow-up-Mails einige Wochen nach dem Event oder die Beobachtung von Social-Media-Aktivitäten der Teilnehmer – kann Hinweise auf diese langfristigen Wirkungen geben. Auch hierbei kann die Event Arena unterstützen, etwa durch die Bereitstellung von Teilnehmerlisten oder die Vermittlung von Follow-up-Kontakten.

Fazit: Tagung und After-Conference Networking als Erfolgsrezept

Eine Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltung richtig zu planen und durchzuführen, ist keine einfache Aufgabe, aber die Investition lohnt sich. Die Kombination aus professioneller Wissensvermittlung und entspanntem Networking schreibt einen Mehrwert, der beide Elemente einzeln nicht erreichen würden. Die richtige Location, ein durchdachtes Raumkonzept, professionelles Catering und eine klare Struktur sind die Zutaten für den Erfolg.

Die Event Arena vereint all diese Elemente unter einem Dach. Mit flexiblen Räumlichkeiten für verschiedene Gruppengrößen, professioneller Ausstattung und einem erfahrenen Team bietet sie die ideale Basis für Tagung und After-Conference Networking-Veranstaltungen. Ob für 80 oder 600 Teilnehmer – das Konzept skaliert und passt sich den individuellen Anforderungen an.

Wenn auch Sie eine Tagung mit After-Conference Networking planen und von einer professionellen Location profitieren möchten, nehmen Sie Kontakt mit der Event Arena auf. Das Team berät Sie gerne zu den Möglichkeiten, entwickelt ein maßgeschneidertes Konzept und sorgt dafür, dass Ihre Veranstaltung in bester Erinnerung bleibt – bei Ihnen und bei Ihren Teilnehmern.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Tagung und After-Conference Networking

Wie viele Personen passen zusätzlich zum Networking nach unserer Tagung?

Die Kapazität hängt vom genutzten Raum und der gewünschten Atmosphäre ab. Die Event Arena bietet flexible Räume für 80 bis 600 Personen. Für ein After-Conference Networking empfiehlt es sich, nicht die maximale Kapazität auszuschöpfen, sondern etwas Luft zu lassen. Ein zu voller Raum behindert die Bewegung und das Gespräch.

Wie lange sollte ein After-Conference Event dauern?

Zwei bis drei Stunden haben sich als optimal erwiesen. Kürzere Events wirken gehetzt; längere Events führen dazu, dass die Energie nachlässt und die Qualität der Gespräche abnimmt. Der sweet spot liegt zwischen 17:00 und 20:00 Uhr für typische After-Work-Networking-Events.

Können wir denselben Raum für Tagung und Networking nutzen?

Ja, und das ist oft die beste Lösung. Die Event Arena ist auf genau diese Flexibilität ausgelegt. Der Raum kann innerhalb kurzer Zeit umgestaltet werden, ohne dass die Teilnehmer den Ort wechseln müssen. Dies fördert den nahtlosen Übergang und verhindert Teilnehmerverluste durch einen Location-Wechsel.

Welche Catering-Form fördert das Networking am besten?

Fingerfood, Walking Dinner oder Flying Buffet haben sich bewährt. Diese Formen ermöglichen es den Teilnehmern, sich frei zu bewegen und verschiedene Gesprächspartner zu finden. Ein sitzendes Menü ist für das Networking weniger geeignet, da es die Teilnehmer an ihren Tisch bindet.

Wie gehen wir mit introvertierten Teilnehmern um?

Introvertierte Teilnehmer profitieren von strukturierten Elementen wie Speed-Networking oder Themen-Inseln, die den Einstieg erleichtern. Auch Namensschilder mit Interessensgebieten können helfen. Wichtig ist, niemanden unter Druck zu setzen – das Networking soll ein Angebot sein, keine Pflicht.